Alles, was Sie über die Konfigurationskonferenzen vom Juni wissen müssen

Was genau bedeutet Variantenkonfiguration im Jahr 2019?

Was ist der wichtigste Trend in Bezug auf die Variantenkonfiguration?
Das zentrale Variantenkonfigurationsmanagement gewinnt immer mehr an Bedeutung. Um Prozesse sowohl im Backend, als auch im Frontend-Bereich zu optimieren, ist eine zentralisierte Lösung dringend erforderlich.
Im Artikel sprechen wir über die wichtigsten Trends in diesem Bereich.

Wie man Komplexität und Varianten effizient behandelt, ist für viele produzierende Unternehmen ein heißes Thema. Im vergangenen Juni haben wir an den zwei führenden Veranstaltungen zur Variantenkonfiguration in Deutschland teilgenommen: Der smart variant CON in Berlin und der 12. Konferenz für Variantenfertiger in St. Leon-Rot. Während der Veranstaltungen hatten wir Gelegenheit, die Herausforderungen der Industrie besser zu verstehen, brandneue Trends zu erkennen und Partnern und Teilnehmern unsere Kompetenzen und Expertise vorzustellen.
In Berlin diskutierten wir ausführlich über aktuelle Herausforderungen der Varianten-/Produktkonfiguration und des Komplexitätsmanagements, während wir uns in St. Leon-Rot auf die Konfigurationslösungen mit 3D Visualisierung in SAP konzentrierten.

Was genau bedeutet Variantenkonfiguration im Jahr 2019?

Wenn in 2019 über eine effektive Varianten- und Produktkonfiguration diskutiert wird, steht ein zentraler Konfigurator im Vordergrund. Das ist was man aus den Veranstaltungen mit nach Hause nehmen konnte.
Um die Komplexität besser zu verwalten und die Geschäftsprozesse zu verbessern, kann ein zentraler Konfigurator sowohl für die interne Prozesse wie Auftragserfassung oder Angebotserstellung eingesetzt werden, als auch für den E-Commerce verwendet werden.

Es ist nicht mehr zeitgemäß, dass zwei unterschiedliche und separate Konfigurationstools vorhanden sind, dies gilt auch für Back-End-Aufgaben und für Front-End-Design.
In Bezug auf die Back-End- und Modellierungstrends für die Konfiguration bewegen wir uns in Richtung eines „Konfigurator-Portfolios“. Dies bedeutet, dass verschiedene Produkte/Produktgruppen und spezifische Benutzer-Touchpoints als ganzes Portfolio gehandhabt werden können. Obwohl es unterschiedliche Konfiguratoransätze geben kann, basiert alles auf einer zentralen Technologiesuite.
Andererseits sollten Unternehmen, wenn sie sich auf den Endbenutzer konzentrieren, die Notwendigkeit an Flexibilität eines Konfigurators berücksichtigen, der immer verfügbar und frei von technologischen Barrieren sein sollte. Ein Multi-Touchpoint-Ansatz ist erforderlich, in dem die zunehmende Bedeutung der User Experience berücksichtigt wird.

Nach den sehr konstruktiven und interessanten Erfahrungen freuen wir uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die Herausforderungen der Variantenkonfiguration angehen zu können.

Möchten Sie wissen, wie die interaktive 3D-Konfiguration die Prozesse in Ihrem Unternehmen verbessern kann? Sprechen Sie mit unseren Berater.

Hier finden Sie weitere Informationen zur vergangenen und zukünftigen smart variant CON und zur Konferenz für Variantenfertiger.